Wissen steckt in Köpfen
Erfahrene Techniker kennen Abkürzungen, typische Fehlerbilder und reale Lösungen. Dieses Wissen ist selten sauber dokumentiert.
Wir verwandeln Serviceberichte, technische Dokumentation, Tickets und Erfahrungswissen in strukturiertes, durchsuchbares Servicewissen.
Erfahrene Techniker kennen Abkürzungen, typische Fehlerbilder und reale Lösungen. Dieses Wissen ist selten sauber dokumentiert.
Serviceberichte, PDFs, Tickets, Excel-Listen und E-Mails liegen in getrennten Systemen – ohne gemeinsame Struktur.
Was gestern bereits gelöst wurde, wird morgen erneut analysiert. Das kostet Zeit, Geld und Erfahrung.
Nicht mehr Dokumente. Bessere Struktur.
„Fehler sporadisch. Sensor getauscht. Bei älteren Serien zuerst Steckverbinder X prüfen.“
Fehlerbild
System startet sporadisch nicht
Ursache
Steckverbindung / Sensor / Versorgung
Diagnose
Prüfschritte 1–4
Lösung
Validierte Maßnahmen + Quelle
Wir analysieren einen begrenzten Ausschnitt Ihrer Wissenslandschaft und zeigen, wo Wissen verloren geht und wie es strukturiert werden sollte.
Fehlerbilder, Ursachen, Diagnoseschritte, Lösungen und Quellen werden in eine einheitliche, pflegbare Wissensstruktur überführt.
Bestehendes Servicewissen wird für semantische Suche, RAG-Systeme und Assistenzlösungen aufbereitet.
Quellen, Serviceprozesse und Wissenslücken erfassen.
Wissensschema passend zu Produkten und Fehlerbildern definieren.
Inhalte extrahieren, konsolidieren und validieren.
Wissen für Suche, Techniker und spätere AI-Anwendungen bereitstellen.
Im Mittelpunkt steht eine einfache Frage:
„Wie kommt ein Techniker möglichst schnell zur richtigen, nachvollziehbaren Information?“
Darauf bauen Struktur, Dokumentation und spätere AI-Anwendungen auf.
Ein DMS speichert Dateien. Dok Base strukturiert den Servicekontext darin: Fehlerbilder, Ursachen, Diagnoseschritte, Lösungen, Varianten und Quellen.
Nein. Eine strukturierte Wissensbasis verbessert Suche, Einarbeitung und Wissenssicherung bereits ohne KI.
Mit einem begrenzten Service Knowledge Audit – zum Beispiel für eine Produktgruppe oder typische Fehlerklasse.
Zugriff, Vertraulichkeit und Infrastruktur werden vor Projektbeginn klar definiert. Bei Bedarf arbeiten wir unter NDA.
15–20 Minuten reichen für eine erste Einschätzung.